Ist es aber nicht. Die Planung der Küche war grundsätzlich nicht das Problem, Jan hat durch das Küchen-Forum viele Anregungen erhalten und wir wussten was wir wollten.
Wir waren in drei Küchenstudios. Im ersten hatten wir weder einen sympathischen Kontakt noch am Ende einen realistischen Preis. Das zweite Küchenstudio war ebenfalls eine Vollkatastrophe. Unsympathisch, unkreativ, teuer.
Nach diesen Terminen hatten wir erstmal keine Lust mehr. Bis die Küche gebraucht wird dauert es ja noch ein klein wenig...
Durch eine Empfehlung von einem Arbeitskollegen haben wir unser Glück bei K&W versucht. Hier hat es wirklich Spaß gemacht. Auf unsere Wünsche wurde eingegangen, persönliche Empfehlungen ausgesprochen und sogar vorweg nach unseren Vorabinformationen mit unserem Wunschhersteller geplant (ohne das wir das vorher erwähnt haben).
Nach drei Terminen konnten wir unsere Küche- die unserer Traumküche schon wirklich sehr nahe kommt- fertig planen und den Kaufvertrag unterschreiben.
Montag, 6. März 2017
Montag, 6. Februar 2017
Aufmusterung
Alles enthalten, was man denn so haben möchte, ist im Standard selten enthalten. Wobei wir bei Donschen bis jetzt angenehm überrascht sind, dass der Standard schon absolut in Ordnung ist!
Nach diversen Recherchen und Begutachtungen in Neubaugebieten haben wir uns nun für folgende aufpreispflichtigen Extras entschieden
- Größere Bodeneinschubtreppe zum Dachboden
- RC2N und warme Kante für Fenster
- Granitaußenfensterbänke in Nero Impala
- Elektrische Rollos im ganzen Haus (17 Stück)
- Dachüberstand schräg ausgeführt statt waagerecht
- Enthalpiewärmetauscher für die zentrale Lüftungsanlage
- Bodentiefe Duschen in beiden Bädern
Weitere Sanitär- -und Elektroausstattung kommen natürlich noch drauf, aber das kommt erst später.
Nach diversen Recherchen und Begutachtungen in Neubaugebieten haben wir uns nun für folgende aufpreispflichtigen Extras entschieden
- Größere Bodeneinschubtreppe zum Dachboden
- RC2N und warme Kante für Fenster
- Granitaußenfensterbänke in Nero Impala
- Elektrische Rollos im ganzen Haus (17 Stück)
- Dachüberstand schräg ausgeführt statt waagerecht
- Enthalpiewärmetauscher für die zentrale Lüftungsanlage
- Bodentiefe Duschen in beiden Bädern
Weitere Sanitär- -und Elektroausstattung kommen natürlich noch drauf, aber das kommt erst später.
Planung Grabenkollektor
Inzwischen bin ich mit der Planung des Grabenkollektors deutlich weiter. Die erste Hürde ist bei derartigen Wünschen immer einen offenen und interessierten Heizungsbauer zu finden, der sich mit einem derartigen System meist noch nicht beschäftigt hat. Das Glück scheinen wir zu haben mit der Firma Hillebrandt. Die ersten Gespräche liefen gut, wir konnten eine klare Schnittstelle definieren, wo der Übergabepunkt sein wird (wir bis inklusive Soleverteiler, alles dahinter macht die Heizungsfirma).
Zum eigentlichen Kollektor: Die Auslegung ist fertig, der Grabenplan steht
Nun ist es wichtig, dass die Senke ebenfalls möglichst gut ausgelegt wird, damit die Wärmepumpe effizient arbeiten kann. Das bedeutet vor allem eine maximal niedrige Vorlauftemperatur und weglassen aller unnötigen Effizienz-Killer.
- Kein Pufferspeicher im Heizungskreis (kaschiert lediglich eine schlechte Auslegung der Senke)
- Keine Hühnerleitern (aka Handtuchheizkörper); Stattdessen lieber 1-2 Wände mit Wandheizung in wärmeintensiven Räumen (Bäder)
- Alle Heizkreise etwa gleich lang (gleicher Druckverlust je Kreis)
- Räume ggf. sinnvoll verbinden (anstelle 30m WC und 70m Flur besser ein 100m Kreis für beides zusammen...)
- Keine ERR (Einzelraumregelung); In hochgedämmten Neubauten sowieso recht sinnlos, zusätzlich noch ziemlich schlecht für die Hydraulik und somit die Effizienz.
Zum eigentlichen Kollektor: Die Auslegung ist fertig, der Grabenplan steht
Nun ist es wichtig, dass die Senke ebenfalls möglichst gut ausgelegt wird, damit die Wärmepumpe effizient arbeiten kann. Das bedeutet vor allem eine maximal niedrige Vorlauftemperatur und weglassen aller unnötigen Effizienz-Killer.
- Kein Pufferspeicher im Heizungskreis (kaschiert lediglich eine schlechte Auslegung der Senke)
- Keine Hühnerleitern (aka Handtuchheizkörper); Stattdessen lieber 1-2 Wände mit Wandheizung in wärmeintensiven Räumen (Bäder)
- Alle Heizkreise etwa gleich lang (gleicher Druckverlust je Kreis)
- Räume ggf. sinnvoll verbinden (anstelle 30m WC und 70m Flur besser ein 100m Kreis für beides zusammen...)
- Keine ERR (Einzelraumregelung); In hochgedämmten Neubauten sowieso recht sinnlos, zusätzlich noch ziemlich schlecht für die Hydraulik und somit die Effizienz.
Freitag, 23. Dezember 2016
Paderborn hat uns wieder
Vor unserem Bauvorhaben war Paderborn für mich irgendeine Stadt auf der Landkarte. Inzwischen waren wir schon so oft dort, dass der Fahrtweg beinahe kurz erscheint...
Gestern war unser Termin bei Vetter und Engels. Dem Unternehmen welches unser Haus mit der Sanitäreinrichtung ausstattet. Vorweg: ein schwieriger Termin. Klaas war krank und konnte deshalb nicht in die KiTa, nochmal verschieben wollten wir nicht. Den ersten Termin mussten wir wegen der kranken Maya absagen. Ein kranker Klaas ist kein Vergnügen, es mag Kinder geben die sich in solchen Fällen lieb bei Mama und Papa einkuscheln- unser Kind gehört selten dazu. Klaas wollte überall hinrennen, nur der doofe Körper wollte nicht so wie er. Kurzum: er war übellaunig und das hat gefühlt auch ganz Paderborn miterlebt.
Die Auswahl selbst war wenig überzeugend. Wir haben unterschiedliche Varianten an WCs, Waschbecken, Badewannen gezeigt bekommen. Allerdings hat ein Konzept hinter dieser Beratung gefehlt. Während der Beratung konnten wir nicht abschätzen was uns die jeweiligen Varianten zusätzlich kosten- ein nicht ganz unwichtiger Aspekt beim Hausbau.
Letztlich haben wir unsere Sanitäreinrichtung selbst aus dem Katalog ausgewählt. Schön wird es trotzdem.
Gestern war unser Termin bei Vetter und Engels. Dem Unternehmen welches unser Haus mit der Sanitäreinrichtung ausstattet. Vorweg: ein schwieriger Termin. Klaas war krank und konnte deshalb nicht in die KiTa, nochmal verschieben wollten wir nicht. Den ersten Termin mussten wir wegen der kranken Maya absagen. Ein kranker Klaas ist kein Vergnügen, es mag Kinder geben die sich in solchen Fällen lieb bei Mama und Papa einkuscheln- unser Kind gehört selten dazu. Klaas wollte überall hinrennen, nur der doofe Körper wollte nicht so wie er. Kurzum: er war übellaunig und das hat gefühlt auch ganz Paderborn miterlebt.
Die Auswahl selbst war wenig überzeugend. Wir haben unterschiedliche Varianten an WCs, Waschbecken, Badewannen gezeigt bekommen. Allerdings hat ein Konzept hinter dieser Beratung gefehlt. Während der Beratung konnten wir nicht abschätzen was uns die jeweiligen Varianten zusätzlich kosten- ein nicht ganz unwichtiger Aspekt beim Hausbau.
Letztlich haben wir unsere Sanitäreinrichtung selbst aus dem Katalog ausgewählt. Schön wird es trotzdem.
Sonntag, 4. Dezember 2016
Böden
In den Wohnräumen wird geöltes Bambusparkett verlegt. Parkett hatten wir ursprünglich relativ schnell verworfen. Wir wollten etwas unempfindliches, sowohl was Schmutz als auch Kratzer anbelangt.
Durch einen Tipp von Donschen haben wir von einem Bauherren erfahren, welcher in seinem gerade fertiggestelltem Haus eben dieses Bambusparkett verlegt hat. Wir durften uns netterweise den Boden live ansehen und waren restlos überzeugt. Strapazierfähig, hübsch, schnell wachsend und damit gut für unsere Ökobilanz!
Flur (unten), Bäder und die Hauswirtschaftsräume werden in Fliesen mit Betonoptik verlegt. In den Bädern werden zusätzlich Dekorfliesen an den Wänden angebracht. Bei der Auswahl der Fliesen wurden wir hervorragend durch die Mitarbeiterin der Firma Wegener beraten. Wir hatten allerdings eine recht genaue Vorstellung was uns gefällt, wären aber bei der großen Auswahl dennoch überfordert gewesen. Nach gut vier Stunden hatten wir unsere Fliesen ausgewählt.
Maya war noch winzig klein und hat den Termin überwiegend verschlafen, Klaas hingegen hat sämtliche Duschen und Toiletten in der Ausstellung als unterhaltsame Ablenkung von seinen langweiligen Eltern angesehen. Rein in die Dusche raus aus der Dusche, Toilettendeckel hoch...wieder runter und gleich wieder rein in die Dusche...
Durch einen Tipp von Donschen haben wir von einem Bauherren erfahren, welcher in seinem gerade fertiggestelltem Haus eben dieses Bambusparkett verlegt hat. Wir durften uns netterweise den Boden live ansehen und waren restlos überzeugt. Strapazierfähig, hübsch, schnell wachsend und damit gut für unsere Ökobilanz!
Flur (unten), Bäder und die Hauswirtschaftsräume werden in Fliesen mit Betonoptik verlegt. In den Bädern werden zusätzlich Dekorfliesen an den Wänden angebracht. Bei der Auswahl der Fliesen wurden wir hervorragend durch die Mitarbeiterin der Firma Wegener beraten. Wir hatten allerdings eine recht genaue Vorstellung was uns gefällt, wären aber bei der großen Auswahl dennoch überfordert gewesen. Nach gut vier Stunden hatten wir unsere Fliesen ausgewählt.
Maya war noch winzig klein und hat den Termin überwiegend verschlafen, Klaas hingegen hat sämtliche Duschen und Toiletten in der Ausstellung als unterhaltsame Ablenkung von seinen langweiligen Eltern angesehen. Rein in die Dusche raus aus der Dusche, Toilettendeckel hoch...wieder runter und gleich wieder rein in die Dusche...
Mittwoch, 2. November 2016
Weiß, Grau, Klinker?!
Der Grundriss ist fertig und nun können wir uns dem nächsten Thema widmen: die Fassade. Ursprünglich hatte sich Jan Klinker gewünscht, ich war weniger festgelegt. Nachdem wir bei unseren "Runden" durch andere Neubaugebiete mehrfach schöne Putzfassaden gesehen haben, änderte sich unsere Meinung. Meist haben wir allerdings eine weiße Fassade mit grauen Fenstern/Türen/Dach gesehen. Aus meiner Sicht nett, aber nicht besonders individuell. Ich hatte immer den Anspruch beim bauen, dass mein Haus nicht aussieht wie viele andere. Durch ein Programm von Caparol konnten wir verschiedene Varianten ausprobieren. Letztlich haben wir uns für eine graue Fassade mit braunen Fenstern/ Haustür/ Dachunterstand (Golden Oak) und einem Dach in Tiefschwarz entschieden.
Hier ein schematisches Bild aus dem Tool von Carparol. Das dargestellte Haus ist nicht unseres, es geht ausschließlich um die Farben :)
Hier ein schematisches Bild aus dem Tool von Carparol. Das dargestellte Haus ist nicht unseres, es geht ausschließlich um die Farben :)
Donnerstag, 15. September 2016
Erdwärme soll es werden...
Als "ambitionierter Physiker-Hobby-Leihe" bin ich absoluter Fan der Grabenkollektoren, wie sie im Haustechnikdialog-Forum intensiv diskutiert werden. Größte Hürde hier ist es allerdings einen guten Heizungsbauer zu erwischen, welcher der Thematik aufgeschlossen gegenüber steht, da diese Art der Kollektoren nicht wirklich verbreitet ist und man meist erstmal ziemlich skeptisch angeschaut wird, erzählt man seinen Plan. Dabei ist das alles kein Hexenwerk... Auslegung und Bau des Kollektors plane ich selber zu machen, das ganze restliche Heizsystem ab dem Verteiler muss der Heizungsbauer übernehmen.
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